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Genug „Inspo“ – jetzt kommt ein System, das verkauft

Genug „Inspo“ – jetzt kommt ein System, das verkauft
CoBo entspannt sich, weil alles einfach läuft!

Kennst du das?
Du sitzt mal wieder mit dem Laptop auf dem Schoß, der Kaffee ist kalt, der Redaktionsplan leer und du scrollst dich die nächste halbe Stunde durch Instagram, LinkedIn, TikTok.
Vielleicht kommt irgendwo der Geistesblitz. Vielleicht der zündende Hook. Vielleicht der eine Satz, der dich wieder motiviert, doch noch was zu posten.

Vielleicht.

Aber wie oft kommt da wirklich etwas Brauchbares raus?

Und vor allem: Wie oft bringt es dir am Ende Kund*innen?

Ich frag dich mal ganz ehrlich:
Hast du wirklich ein Contentproblem – oder ein Systemproblem?


Inhaltsverzeichnis

  1. Der unsichtbare Druck hinter deinem “Ich poste halt mal, wenn ich Zeit hab”
  2. Die Lüge vom viralen Erfolg und warum Views deine Miete nicht zahlen
  3. Inspiration macht kreativ - aber kein Geld
  4. Bist du überhaupt noch du, oder bist du aus deinem eigenen Content verschwunden?
  5. Was dir niemand sagt: Inspiration ist der schönere Name für Ablenkung
  6. Der wahre Grund, warum du nicht konstant postest: Content braucht Struktur, nicht Stimmung
  7. Was also tun, wenn du nicht noch ein Tool willst,sondern echte Klarheit?
  8. Du brauchst kein Ideen-Feuerwerk – du brauchst ein Messaging-Backbone 🦴
  9. Ohne System baust du keinen Weg und ohne Weg findet deine Kundin dich nicht
  10. Mein persönlicher Tipp – aus über 1000 Posts, die ich geschrieben habe
  11. Fazit: Dein Content braucht kein Feuerwerk, sondern eine Straße

Der unsichtbare Druck hinter deinem “Ich poste halt mal, wenn ich Zeit hab”

Du arbeitest 50+ Stunden pro Woche. Und das meiste davon ist nicht Instagram.

Du bist in Calls, entwickelst Produkte, beantwortest Nachrichten, machst Buchhaltung, strukturierst dein Business, kümmerst dich vielleicht um Familie und Kinder.
Du bist klug, du hast Struktur, du weißt, was du eigentlich tun solltest. Und trotzdem…
Social Media passiert irgendwo „nebenbei“.

Content wird gemacht, wenn gerade Platz ist. Wenn die Muse kommt. Wenn eine Idee reinschneit. Wenn die Technik funktioniert. Wenn dein Tag nicht sowieso schon zu voll war.

Spoiler:
So wird das nie konstant laufen. Und das weißt du längst.
Trotzdem versuchst du es. Und fühlst dich dann schlecht, wenn’s wieder nicht klappt.

Weil du weißt:
Ohne Sichtbarkeit kein Verkauf. Ohne Verkauf kein Business.

Aber wie zum Teufel soll man sichtbar sein, wenn man schon mit dem Kopf in fünf anderen Baustellen steckt?


Die Lüge vom viralen Erfolg und warum Views deine Miete nicht zahlen

Ich betreue auch andere Accounts.
Eine meiner Kundinnen ist eine kleine Tanz- und Musikschule.

Rate mal, wie viele virale Reels sie im Monat hat?
Mindestens vier. Teilweise über 16.000 Views. Organsich. Super Feedback. Jede Menge Likes.

Aber weißt du, was das ihrem Business bringt?

Genau gar nichts.

Weil die Views aus ganz Deutschland kommen, aber ihre Tanzschule steht in einer einzigen Stadt.
Die 16.000 Views helfen ihr kein bisschen, wenn keine einzige neue Anmeldung dabei rumkommt.

Und genau das sehe ich immer wieder bei selbstständigen Frauen wie dir:

Du schaust auf Followerzahlen, Likes, Reichweiten und vergisst dabei, worauf es wirklich ankommt:
Verkauft dein Content?
Führt er zu Anfragen?
Zahlt er auf dein Angebot ein?

Wenn nicht, dann ist es schlicht und einfach:
Zeitverschwendung.


Inspiration macht kreativ – aber kein Geld

Versteh mich nicht falsch:
Es ist völlig okay, sich inspirieren zu lassen.

Aber: Wenn du jeden Tag erst mal scrollst, um zu überlegen, was du überhaupt posten könntest… dann läuft was schief.

Weil du dann jeden Tag bei null anfängst.
Weil dein Content dann eine spontane Reaktion ist und nicht eine strategische Entscheidung.
Weil du dann nachmachst, was andere posten, statt zu sagen, wofür DU eigentlich stehst.

Und wenn du nur das postest, was andere schon gemacht haben, dann frage ich dich ganz ehrlich:
Was ist dann eigentlich noch deins? Bist das dann noch DU?


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Bist du überhaupt noch du, oder bist du aus deinem eigenen Content verschwunden?

Kennst du das Gedankenexperiment mit dem Schiff?

Wenn man ein Boot immer weiter repariert und dabei nach und nach jedes einzelne Brett ersetzt…
Ist es dann am Ende noch das gleiche Boot?

Oder einfach nur eine neue Konstruktion mit altem Namen?

So ist es mit deinem Content auch.

Wenn du ständig fremde Ideen aufgreifst…
Wenn du Inhalte neu verpackst, statt sie neu zu denken…
Wenn du dich so stark an andere anlehnst, dass du selbst dabei verblasst…

Dann ist es irgendwann nicht mehr dein Content.
Dann sieht er zwar aus wie du, klingt aber nicht mehr nach dir aus.

Und das ist genau der Punkt, wo deine Traumkundin abspringt.


Was dir niemand sagt: Inspiration ist der schönere Name für Ablenkung

Die meisten meiner Kundinnen sagen irgendwann im Call:
„Ich komm einfach nicht ins Posten rein, weil ich keine Ideen hab.“

Und wenn ich dann frage:
„Wie beginnst du deinen Content-Prozess?“
Dann sagen sie:
„Ich schau, was andere machen…“

Aha! 😄

Also beginnst du deinen Prozess nicht mit deiner Strategie, sondern mit dem Output anderer.
Und das ist – ganz ehrlich – der direkteste Weg in die Selbstverleugnung.

Du bist Expertin. Du hast Gedanken. Du hast Haltung.

Und wenn du dich erst durch 50 Posts von anderen scrollen musst, bevor du dich selbst traust, laut zu denken,
dann hast du dein Business an den Algorithmus abgegeben.


Der wahre Grund, warum du nicht konstant postest: Content braucht Struktur, nicht Stimmung

Weißt du, warum du nicht regelmäßig postest?

❌ Nicht, weil du nicht weißt, wie es geht.
❌ Nicht, weil du faul bist.
❌ Nicht, weil du dich nicht bemühst.

Sondern weil du versuchst, aus der Stimmung heraus Content zu machen.

Und das ist ein Fehler.
Denn Content funktioniert nur, wenn er aus einem System heraus entsteht.

Ein System sagt dir:

  • Was du sagen sollst.
  • Wie du es sagen sollst.
  • Wen du ansprechen willst.
  • Was das Ziel dieses Contents ist.

Ohne diese Basics… ist dein Content wie ein Text ohne Überschrift. Man kann ihn lesen, aber niemand bleibt dran.


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Was also tun, wenn du nicht noch ein Tool willst,sondern echte Klarheit?

Fang bei dir an.
Nicht bei der Plattform. Nicht bei der neuen Idee. Nicht bei den Trends.

Fang bei den Fragen an, die du dir vielleicht schon lange nicht mehr gestellt hast:

  1. Welche Plattformen willst du wirklich bespielen?
    Was fühlt sich echt an? Wo erreichst du deine Traumkund*in tatsächlich?
    Was kannst du sofort streichen, ohne dass es dein Business schädigt?
  2. Wie viel Content kannst du realistisch jede Woche produzieren?
    Nicht „im besten Fall“, sondern realistisch.
    Vielleicht sind 3 Reels pro Woche perfekt – mehr brauchst du nicht.
    Aber dann bitte gut. Durchdacht. Verkauftsorientiert.
  3. Wie stark ist dein Messaging?
    Kannst du mit einem Blick sagen, welches Produkt du gerade mit deinem Content bewirbst?
    Oder postest du einfach „weil man halt sichtbar sein muss“?
  4. Weißt du, wen du nicht ansprechen willst?
    Je klarer du bist, wen du ausschließt, desto besser funktioniert dein Content für die Richtigen.

Wenn du diese Fragen klar beantworten kannst, bist du schon weiter als 90 % aller Selbstständigen auf Social Media.


Du brauchst kein Ideen-Feuerwerk – du brauchst ein Messaging-Backbone 🦴

Was dir fehlt, ist kein Geistesblitz.

Was du brauchst, ist ein System, das deinen Gedanken eine Richtung gibt.
Eine Struktur, auf die du zurückgreifen kannst, auch wenn du müde bist, frustriert, oder genervt!

Deswegen habe ich irgendwann aufgehört, auf Inspiration zu warten.
Ich habe angefangen, systematisch zu denken.

Mit einem Messaging-Backbone. Einer Matrix.
Die genau zeigt, welche Bedürfnisse meine Kundin hat und mit welcher Botschaft ich sie abholen kann.

Und weißt du was?
Damit schreibst du Texte in 10 Minuten, für die du früher zwei Stunden gebraucht hast.


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Ohne System baust du keinen Weg und ohne Weg findet deine Kundin dich nicht

Ich liebe das Bild vom gelben Ziegelsteinweg.
Du kennst es aus dem Zauberer von Oz.
Ein Weg, der zur Lösung führt.
Ein Weg, der nicht ablenkt, sondern leitet.

Du musst deiner Kundin so einen Weg bauen.

Dein Content ist nicht random. Er ist nicht nice to have.
Er ist der Weg zu deinem Angebot.

Und wenn der unklar, verwackelt, inkonsistent ist… dann wird sie nicht ankommen.

Du bist die Architektin dieses Weges.
Nicht Instagram. Nicht deine VA. Nicht ChatGPT.

DU.


Mein persönlicher Tipp – aus über 1000 Posts, die ich geschrieben habe

Ich weiß, wie anstrengend Content sein kann.
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn man denkt:
„Ich hab doch schon alles gesagt. Was soll ich noch posten?“

Aber ich weiß auch, wie kraftvoll es ist, wenn du deinen eigenen Rhythmus findest.

Deshalb:
Nutze einen guten Redaktionsplan. Und vor allem: Nutze eine Messaging-Matrix.

Leg dir auf 1 Blick fest:

  • Welche Bedürfnisse deine Kundin hat
  • Welche Pain Points sie spürt
  • Welche Einwände sie bremst
  • Welche Botschaften sie abholt
  • Welche CTAs du wie einbaust

Das musst du nicht jeden Tag neu überlegen.
Das darf stehen – als Fundament. Und du greifst nur noch zu.

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Fazit: Dein Content braucht kein Feuerwerk, sondern eine Straße

Vielleicht klingt das alles erstmal ernüchternd.
Weniger fancy. Weniger fun.
Aber was du brauchst, ist keine neue Idee, sondern ein neues System.

Inspiration ist schön. Aber sie ist launisch.

Systeme sind leise, aber verlässlich.

👉 Wenn du aufhören willst, jeden Tag neu zu überlegen, ob du heute was posten „solltest“…
👉 Wenn du endlich die volle Kontrolle über deine Contentstrategie haben willst…
Dann ist der erste Schritt nicht mehr zu posten.

Sondern endlich so zu denken, dass dein Content verkauft.

Mit einem System, das deine Stimme nicht austauscht, sondern verstärkt.

🟡 Hol dir jetzt die Messaging-Matrix
Damit du nicht länger suchst, sondern startest.

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