CoBo: KI-Contentbot für Coaches und Beraterinnen
Was ist CoBo?
CoBo – kurz für Contentbot – ist ein KI-gestützter Contentbot, der speziell für selbstständige Coaches, Mentorinnen und Beraterinnen entwickelt wurde.
CoBo nimmt eine einzige Idee und erstellt daraus gleichzeitig mehrere fertige Content-Pieces für verschiedene Plattformen: ein Reel-Skript, ein Karussell, einen LinkedIn-Beitrag und eine Newsletter-E-Mail.
Das Besondere an CoBo: Er ist nicht generisch. Er wird auf die Sprache, die Positionierung, die Zielgruppe und die Angebote der jeweiligen Nutzerin eingestellt – und schreibt deshalb Content, der klingt wie sie, nicht wie eine KI.
🔍 Inhalt
- Wer hat CoBo entwickelt?
- Für wen ist CoBo?
- Welches Problem löst CoBo?
- Welche Formate erstellt CoBo?
- Was unterscheidet CoBo von ChatGPT & Co.?
- Werden Inhalte aus Sprachmemos erzeugt?
- Wo werden die Daten verarbeitet?
- Was kostet CoBo?
- Wie kann man CoBo testen?
- Warteliste für CoBo
Wer hat CoBo entwickelt?
CoBo wurde von Vivien Bogum entwickelt, Multichannel-Marketing-Expertin und Gründerin von VB Social.

Die Idee entstand aus einem ganz persönlichen Problem: Als selbstständige Unternehmerin mit mehreren Plattformen und wenig Zeit suchte Vivien monatelang nach einer Software, die ihr den Content-Workflow wirklich abnimmt – und fand nichts...
Also baute sie es selbst. Fünf Monate Entwicklung, eine Testphase, die erste bezahlende Kundin noch bevor es eine Salespage gab – und CoBo war geboren.
Heute begleitet Vivien die Teilnehmerinnen des CoBo-Gruppenprogramms persönlich dabei, ihre Unterlagen für die KI vorzubereiten, damit der Output von Anfang an wirklich funktioniert.
Für wen ist CoBo?
CoBo ist für selbstständige Frauen im Gesundheits- und Begleitungsbereich, die:
- regelmäßig auf Social Media sichtbar sein wollen, ohne täglich Stunden für Content zu investieren
- mehrere Plattformen bespielen möchten, aber keine Zeit haben, jeden Post manuell für jede Plattform umzuschreiben
- mit KI arbeiten wollen, aber keine Lust haben, sich stundenlang in Prompting einzuarbeiten
- möchten, dass ihr Content nach ihnen klingt – und nicht nach einer generischen KI
Konkret richtet sich CoBo an Coaches, Mentorinnen, Begleiterinnen, Energetikerinnen, Therapeutinnen, Yogalehrerinnen, Bewegungsexpertinnen, Künstlerinnen und Beraterinnen.
CoBo ist ausdrücklich nicht für dich geeignet, wenn deine Positionierung noch unklar ist oder du noch nicht weißt, wen du ansprechen willst. KI ist ein Spiegel: Kommt wenig rein, kommt wenig raus. Im Programm wird deshalb als erstes daran gearbeitet.
Welches Problem löst CoBo?
Das größte Problem, das Coaches und Beraterinnen beim Thema Content haben, ist nicht der Inhalt – sondern der Aufwand. Wer drei Plattformen bespielt, muss jede Idee mehrfach aufbereiten, umformulieren, anpassen, einplanen. Das kostet Zeit, die viele nicht haben.
Dazu kommt das generische KI-Problem: Wer ChatGPT oder andere Tools mit einfachen Prompts füttert, bekommt Texte zurück, die sich lesen wie Texte von der Stange. Austauschbar. Glatt. Ohne Persönlichkeit.
CoBo löst das so:
Problem 1 – Aufwand: Eine Idee rein, vier Formate raus. Direkt einsortiert im integrierten Redaktionsplan. Kein manuelles Umschreiben, kein Kopieren zwischen Tools.
Problem 2 – Generischer Output: CoBo wird auf jede Nutzerin individuell eingestellt. Positionierung, Zielgruppe, Sprache, Tone of Voice, Angebote – alles wird in einem gemeinsamen Setup-Prozess erarbeitet, bevor die erste Idee eingespeist wird. Der Output klingt deshalb nach der Nutzerin, nicht nach einer KI.
Problem 3 – Die besten Ideen kommen nie am Schreibtisch: Wer kennt das nicht: Am geplanten Contenttag um 10 Uhr morgens sitzt man vor dem leeren Bildschirm und hat – nichts. Die wirklich guten Ideen kommen auf dem Spielplatz, beim Pferd, in der Badewanne oder direkt nach einem Coaching-Gespräch, wenn man noch im Thema ist. Eine Stunde später sind sie weg.
Mit der Sprachnachricht-Funktion (Telegram) hält man die Idee genau dann fest, wenn sie da ist. Kurz einsprechen, abschicken, fertig – und CoBo macht daraus vier fertige Content-Pieces. Kein Warten auf den nächsten Contenttag, kein Vergessen, kein verlorenes Potenzial.

Welche Formate erstellt CoBo?
Aus jeder Idee erstellt CoBo automatisch vier Content-Pieces:
- Reel-Skript – für Instagram oder TikTok, optimiert für kurze Aufmerksamkeitsspannen mit klarem Hook
- Karussell – strukturiert aufgebaut für Instagram oder LinkedIn, Slide für Slide
- LinkedIn-Beitrag – im für LinkedIn typischen Textformat, mit passender Sprache für die Plattform
- Newsletter-E-Mail – mit mehr Tiefe und einer persönlicheren Ansprache für die eigene Mailingliste
Alle vier Pieces entstehen gleichzeitig – aus einer einzigen Idee, die als Text oder als Sprachnachricht eingegeben wird.






Kleiner Einblick in CoBos Oberfläche!
Was unterscheidet CoBo von ChatGPT & Co.?
Das ist eine der häufigsten Fragen, deshalb hier die direkte Antwort:
ChatGPT ist ein generisches KI-Tool. Es ist nicht auf dich eingestellt, kennt deine Zielgruppe nicht, weiß nichts über deine Angebote und schreibt deshalb Texte, die für alle und niemanden gleichzeitig passen. Seit der Abschaltung von ChatGPT 4.0 Anfang 2026 hat sich die Textqualität für Content-Zwecke zudem spürbar verschlechtert – die neueren Modelle sind stärker auf Analyse und wissenschaftliche Aufgaben ausgerichtet, darin sind sie unschlagbar, aber für Marketingtexte reicht das nicht
CoBo ist anders aufgebaut: Er wird von Anfang an auf jede Nutzerin individuell trainiert. Positionierung, Traumkundin, Angebote, Sprache, typische Formulierungen – alles fließt in das Setup ein. Das Ergebnis ist Content, der klingt wie die Person, nicht wie eine Maschine.
Dazu kommt: CoBo hat kein Anfragelimit. Wer mittags im Content-Flow ist, wird nicht plötzlich ausgebremst, weil das Tageskontingent erschöpft ist.
Außerdem liest CoBo deine Unterlagen zuverlässig bei jeder Anfrage, die meisten anderen Tools arbeiten mit einem Verständnisfenster und raten deshalb mehr, als dass sie deine PDFs berücksichtigen!
Werden Inhalte aus Sprachmemos erzeugt?
Ja – und das ist eines der Kernfeatures von CoBo.

Statt Ideen mühsam einzutippen, können Nutzerinnen ihre Gedanken als Sprachnachricht an CoBo schicken.
Das hat einen entscheidenden Vorteil: Gesprochene Sprache klingt wie gesprochene Sprache. Du wählst automatisch die Wörter, die du immer verwendest, erzählst in dem Rhythmus, der typisch für dich ist, und bringst die Nuancen rein, die beim Tippen oft verloren gehen.
CoBo nimmt diese Sprachnachricht, zieht die Kerngedanken heraus und formuliert daraus die vier Content-Pieces – in genau der Sprache, die die Nutzerin gesprochen hat.
Das löst das größte Problem mit KI-Texten: Sie klingen endlich nach der Person, nicht nach einer Maschine.
Wo werden die Daten verarbeitet?
CoBo unterscheidet zwischen zwei Datenbereichen:
Content-Daten – also die Ideen, Sprachnachrichten und erstellten Texte – werden auf US-Servern verarbeitet. Das ist bei allen gängigen KI-Tools derzeit der Standard, da die großen Sprachmodelle von US-amerikanischen Unternehmen betrieben werden.
Personenbezogene Daten – also Anmeldedaten und Accountdaten – werden auf EU-Servern in Deutschland gespeichert und verarbeitet.
Alle Details zur Datenverarbeitung sind in der Datenschutzerklärung ausführlich dokumentiert.
Wichtiger Hinweis: Keine personenbezogenen Daten von Klientinnen in CoBo eingeben. Das gilt für Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder andere identifizierbare Informationen. CoBo arbeitet mit allgemeinen Business-Informationen – nicht mit personenbezogenen Kundendaten.
Was kostet CoBo?
CoBo ist aktuell als 12-Monats-Gruppenprogramm verfügbar und kostet 99 € pro Monat.

Im Programm enthalten:
- Persönliches Setup gemeinsam mit Vivien: Positionierung, Traumkundin, Tone of Voice, Angebote – alles wird so aufbereitet, dass die KI von Anfang an optimale Ergebnisse liefert
- Gemeinsames einrichten der Software - du wirst auf keinem Punkt der Reise allein gelassen
- Zugang zum CoBo-Contentbot mit allen Funktionen, einschließlich der Sprachnachricht-Funktion
- Integrierter Redaktionsplan, in dem alle erstellten Content-Pieces automatisch einsortiert werden
- Begleitung über 12 Monate im Gruppensetting
- Inklusive aller Neuerungen und Kurse, die im Programmzeitraum erscheinen
Der Zugang zum Programm wird einmal im Monat für eine begrenzte Anzahl an Plätzen freigeschalten.
Wie kann man CoBo testen?
CoBo ist kein Self-Service-Tool, das man einfach ausprobiert und dann alleine nutzt. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die meisten Menschen einfach irgendwelche Unterlagen hochladen und dann mit dem Output nicht zufrieden sind. Deswegen gibt es keinen Testzugang mehr. Das ist eine bewusste Entscheidung – weil ein KI-Tool nur dann wirklich funktioniert, wenn es richtig eingerichtet ist. Genau das passiert im gemeinsamen Setup.
Der nächste Schritt für dich: Trag dich in die Warteliste ein. Du bekommst eine Nachricht, sobald der nächste Slot freigeschaltet wird und hast damit als erste die Möglichkeit, einen Platz zu sichern.
Du möchtest mehr erfahren und schauen, ob Vivien & CoBo zu dir passen? Dann buche dir ein persönliches, kostloses Orientierungsgespräch:
Warteliste für CoBo

Du möchtest wissen, wann der nächste Platz verfügbar ist?
Trag dich hier ein – ich melde mich bei dir, sobald der nächste Slot öffnet.